Archiv nach Autor: Charlotte Jaeschke

Von Anspruch und Realität

von Anspruch und Realität: Online-Shopping

Heute bestellt, heute verschickt, morgen da! So sieht die Realität des Online-Shoppings zum Teil aus. Und wehe, wenn nicht! Aber ist sie denn auch tatsächlich Realität oder lediglich Anspruch? Und wie sieht die Zukunft des Online-Shoppings aus? Billiger, schneller, mehr? Weiterlesen →

Handy, Hektik, Hampelmänner

Handy, Hektik, Hampelmänner: Wieso das Handy am Arbeitsplatz nicht unbedingt etwas zu suchen haben muss.

Den einen sind sie ein Dorn im Auge, die anderen wollen gar nicht drauf verzichten: Handy, Internet, ständige Erreichbarkeit! Wie soll es denn nun sein: Wir sollen die Arbeit bestenfalls als Privatvergnügen sehen, das eigene Smartphone dürfen wir dafür aber nicht benutzen? Weiterlesen →

Home is where the heart is?

Was ist Heimat?

Was ist Heimat – und wenn ja, wie viele? Der Ort, an dem wir geboren sind? Der Ort, an dem wir aufgewachsen sind? Der Ort, an dem wir uns niedergelassen haben? Oder kann Heimat sogar mehrere Orte sein? Weiterlesen →

Riese frisst Riese

Riese frisst Riese: Facebook kauft WhatsApp

Das Thema der letzten Tage: Für 19 Milliarden Euro kauft Facebook einen seiner größten Konkurrenten. Der Aufschrei ist groß, europäische Datenschützer rufen zum Boykott auf. Ist es dafür nicht ein bisschen zu spät? Weiterlesen →

Warum in die Ferne schweifen …?

Reisen: Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?

Diese Woche diskutiere ich im Alleingang. Mit mir selbst, weil Ines verhindert ist. Macht aber gar nichts, weil wir zum heutigen Thema ohnehin eine sehr ähnliche Meinung haben. Die Frage diese Woche: Wieso sein Geld für Reisen rauswerfen, wenn man so viel anderes dafür haben kann? Weiterlesen →

Geschriebene Worte

Geschriebene Worte: Warum Schreiben doch nicht so dumm ist.

Letzte Woche hat unser Gastautor Aaron seine Meinung zum Thema „Schreiben oder Reden?“ kundgetan. Diese Woche gibt’s die andere Seite der Medaille. Warum das geschriebene Wort manchmal doch besser ist und Schreiben auch ganz nett sein kann…

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Sprechende Finger

Sprechende Finger: Schreiben wir inzwischen mehr als wir reden?

Zeiten ändern sich. Heute schreibt man mehr als man redet, behauptet und bemängelt unser Gastautor Aaron. Stimmt das? Ist es schlichtweg einfacher, zu schreiben als zu reden? Hat es mit Feigheit zu tun oder mit dem Bedürfnis, Dinge mit anderen zu teilen, die sich via Telefon nicht teilen lassen (und für die man schiefe Blicke ernten würde, würde man sie in einem Telefonat überhaupt erwähnen)? Eine Antwort auf seinen Beitrag bekommt Aaron nächste Woche! Weiterlesen →

Zwischen Ekel und Belustigung

Zwischen Ekel und Belustigung

Jeder kennt sie, jeder hat sie selbst schon mal verschickt, aber findet sie auch jeder lustig? Videos und Bilder, die das tägliche Arbeitsleben oder den privaten Kommunikationskreis erheitern sollen. Ob sie wirklich so erheiternd sind und ob es nicht manchmal etwas zu viel des Guten ist, wollte unser Gastautor Aaron wissen und nutzt die Gelegenheit, um so manches einmal klar zu stellen. Weiterlesen →

Schönes Cover vs. innere Werte?

Was müssen Bücher mitbringen? Ein schönes Cover oder innere Werte?

Ein Buch ist wie ein Garten, den man in der Tasche trägt, heißt es. Aber was macht ein gutes Buch aus, Aussehen, Inhalt, Sentimentalitäten? Worauf kommt es beim Bücherkauf tatsächlich an? Von Oberflächlichkeit und inneren Werten. Weiterlesen →

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