Drum prüfe, wer sich bindet …

Drum prüfe, wer sich bindet: Bewertungsportale, top oder flop?

Wir wollen keine leichtfertigen Entscheidungen treffen. Egal ob es um den Kauf eines neuen Smartphones, ob es um einen neuen Job oder eine Nacht in Bangkok, Paris oder Rom geht. Wir wollen die Sicherheit, die uns nur die Masse zu geben scheint. Die Frage bleibt: Können wir der Masse trauen? Weiterlesen →

Warum in die Ferne schweifen …?

Reisen: Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?

Diese Woche diskutiere ich im Alleingang. Mit mir selbst, weil Ines verhindert ist. Macht aber gar nichts, weil wir zum heutigen Thema ohnehin eine sehr ähnliche Meinung haben. Die Frage diese Woche: Wieso sein Geld für Reisen rauswerfen, wenn man so viel anderes dafür haben kann? Weiterlesen →

Zwiespalt Zoo

Zwiespalt Zoo: Gut oder schlecht?

Charlotte geht gerne in Zoos, Ines fühlt sich hinterher immer schlecht. Zu Recht oder zu Unrecht? Wider der Natur oder zum Schutz des Tieres? Lethargischer Lagerkoller vs. artifizieller Artenschutz, Leid oder Leistung: Was bringt der Zoo?

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Geschriebene Worte

Geschriebene Worte: Warum Schreiben doch nicht so dumm ist.

Letzte Woche hat unser Gastautor Aaron seine Meinung zum Thema „Schreiben oder Reden?“ kundgetan. Diese Woche gibt’s die andere Seite der Medaille. Warum das geschriebene Wort manchmal doch besser ist und Schreiben auch ganz nett sein kann…

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Sprechende Finger

Sprechende Finger: Schreiben wir inzwischen mehr als wir reden?

Zeiten ändern sich. Heute schreibt man mehr als man redet, behauptet und bemängelt unser Gastautor Aaron. Stimmt das? Ist es schlichtweg einfacher, zu schreiben als zu reden? Hat es mit Feigheit zu tun oder mit dem Bedürfnis, Dinge mit anderen zu teilen, die sich via Telefon nicht teilen lassen (und für die man schiefe Blicke ernten würde, würde man sie in einem Telefonat überhaupt erwähnen)? Eine Antwort auf seinen Beitrag bekommt Aaron nächste Woche! Weiterlesen →

Let’s talk numbers!

Sollten wir mit Freunden, Kollegen, dem Partner über Geld sprechen?

Oder lieber doch nicht? Ob man mit Kollegen, Freunden, Partner über die Nullen auf seinem Gehaltzettel reden sollte, bei dieser Frage scheiden sich die Geister. Über Geld spricht man nicht, bei Geld hört die Freundschaft auf, und lieber reich und gesund als arm und krank? Zum Thema Moneten gibt es viele Meinungen. Hier exklusiv und noch nie dagewesen: die unsrigen.

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Music was my first love …

Was entscheidet bei Musik, Ton oder Text?

Wir haben über Mode und Medien geschrieben, über Filme und Bücher, Männer und Tiere. Nun wollen wir über das reden, was die Menschheit angeblich am meisten berührt: Musik. Doch was daran berührt uns eigentlich so? Wieso trifft eine kleine Zeile oft genau ins Schwarze – und ein einziger Ton direkt ins Herz?

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Huch, schon wieder Weihnachten

Huch, schon wieder Weihnachten!

34 000 Euro. Das ist die Zahl, die wir Deutschen laut eines Buchs über uns Deutsche im Laufe unseres Lebens für Weihnachtsgeschenke ausgeben werden (Wir. Alles, was man über uns Deutsche wissen muss, Immler/Kuhn/Steinhäuser). Weihnachtsgeschenke sind ein Mysterium, dem man sich schwer entziehen kann, das viele Nerven kostet und viel Freude schenkt. Mehr oder weniger? Früher oder später? Mitmachen oder aussteigen? Das sind hier die Fragen … Weiterlesen →

Zwischen Ekel und Belustigung

Zwischen Ekel und Belustigung

Jeder kennt sie, jeder hat sie selbst schon mal verschickt, aber findet sie auch jeder lustig? Videos und Bilder, die das tägliche Arbeitsleben oder den privaten Kommunikationskreis erheitern sollen. Ob sie wirklich so erheiternd sind und ob es nicht manchmal etwas zu viel des Guten ist, wollte unser Gastautor Aaron wissen und nutzt die Gelegenheit, um so manches einmal klar zu stellen. Weiterlesen →

Kino, Kunstwelt und Klischees

Wer ins Kino geht, weiß, was er sich erwartet: im besten Fall ein paar unterhaltsame Stunden, im individuellen Fall Spannung, Grusel, Action, Blut, Spaß, Liebe oder Heiterkeit. Manchmal allerdings geht man ins Kino und merkt rasch, was einen erwartet. Immer dasselbe nämlich. Immer dieselben Kulissen, Charaktere, Klischees. Gähnende Langeweile also – oder beruhigende Erfüllung unserer Sehnsüchte?

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